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24. August 2009

083 Schade drum...! (..meine Meinung)

Vor knapp 3 Wochen (..und in der Folge) hatten wir alle Parteien und Vereinigungen , die an der Kommunalwahl 2009 für den Stadtrat in Bonn teilnehmen, 2 mal angeschrieben.
Unsere Frage lautete schlicht und einfach :
"Was gedenken sie (speziell) für Lannesdorf zu tun?"
Die Idee hinter dieser Frage....
Wie kommunikativ sind diejenigen, die am 30. August von uns - den Lannesdorfern - gewählt werden wollen.
Was haben sie uns zu bieten, zu versprechen, letztendlich auch zu halten....?

Dankenswerterweise haben 5 von den in Frage kommenden Parteien/Vereinigungen geantwortet.
Die Einen sehr allgemein ( nicht weit von den Programmen und Zielen ihrer Partei entfernt..) die Anderen doch sehr detailliert und ausführlich.

Na gut....

Wenn CDU, FDP, LINKE und UWG zu Lannesdorf nichts einfällt.....

Warum soll ich sie dann wählen ?


Besonders schwach finde ich die Leistung der Partei "DIE LINKE", von denen hatte ich mir mehr Stimmung erwartet- aber die üben sicher noch....
Egal !
Ich habe ja noch´n paar Tage Zeit.
Am 30. werde ich aber auf der Lindstrasse das ankreuzen, was mir am meisten vermittelt hat.

KaDi

20. August 2009

082 Konzeptlos ?




Also - meiner Meinung nach (.. sollte mich jemand danach fragen) kann ich das ja verstehen wenn die CDU im Moment andere Sorgen hat.
Gut - die Frage: "(Link) Was gedenken Sie (speziell) für Lannesdorf zu tun?" ging an ihren Kandidaten Klaus Peter Nelles, der Lannesdorf in der nächsten Legislaturperiode vertreten sollte.
Aber die 3 % die Christian Dürig(CDU) von Jürgen Nimptsch (SPD) bei der OB-Wahl trennen, fordern alle Kraft von allen......(Link: GA von heute)
Da müssen halt die Probleme der "(Lannes-) Dörfler" hintenanstehen.

Die FDP ( Kandidat für Lannesdorf: Bernd Fesel) kämpft (?) und leidet aus "Bundestagswahl- Räson" mit der CDU und hält sich mit ihren Konzepten fürs Dorf ebenfalls zurück.

Die "Linke" sucht immer noch nach dem richtigen Weg (..für sich) wie sie Rheinländer "auf den richtigen Weg bringen kann". Da bleibt für "spezielles Tun" für Lannesdorf anscheinend kein Raum.

Bleibt noch die "UWG". Ja hätten wir einen Kandidaten wie Claus Plantiko von der UWG -dann ging´s im Dorf richtig rund...... Aber unser Kandidat ist Renter aus Beuel! (.... schafft der noch den Weg ins Oberdorf?)

..ansonsten..
schön wählen geh´n...

KaDi

18. August 2009

080 Antworten der Kandidaten..... V



Hier nun die Antwort der Bürgerbewegung "PRO NRW" von Thomas Leitzke






Pro-NRW-Programm für Lannesdorf   

Zwei große Themen gibt es in Lannesdorf:
Die König-Fahd-Akademie und das Einkaufszentrum auf dem ehemaligen Lubig-Gelände.
Pro NRW ist der Auffassung, daß ein Lebensmittelgeschäft schnellstmöglich errichtet werden, doch eine zu große Dimensionierung als Einkaufszentrum vermieden werden soll, da kein Nutzen vorhanden wäre, wenn eines
Tages Bereiche des knapp 5000 qm großen Einkaufszentrums wegen zu geringer Nachfrage schließen müßten.





Mit der König-Fahd-Akamdemie gelangen wir an ein Kernthema der Bürgerbewegung. Pro NRW lehnt die Islamisierung Deutschlands und Europas konsequent ab. Uns ist egal, ob Muslime sich in der Öffentlichkeit tolerant geben.

Die König-Fahd-Akademie bedient sich vermeintlicher Dialogbereitschaft, da sie als Vertreterin des wahabitischen Islam aus Saudi-Arabien einen verständlicherweise schwierigen Stand hat. Die Verhältnisse in Saudi-Arabien möchte ich kurz schildern: Für christliche Missionierungsversuche gibt es drastische körperliche Strafen, Dieben wird öffentlich die Hand abgehackt, selbst vergewaltigte Frauen werden als „Ehebrecherinnen“ öffentlich zu Tode gesteinigt, Frauen dürfen keine motorisierten Fortbewegungsmittel steuern, Nicht-Muslime dürfen weder Mekka noch Medina betreten, christliche Kirchen sind verboten. Ein Gesellschaftsbild, das haargenau dem des Frühmittelalters entspricht, kann hierzulande keine Vorbildfunktion haben. Nur auf Grund eventueller diplomatischer Verwicklungen mit einem erzürnten Königreich Saudi-Arabien wurde die Schließung der Akademie nicht weiter vorangetrieben. Das Gebot der Stunde ist mindestens eine scharfe Kontrolle der Einrichtung, sodaß Haßprediger keine Chance haben.



Mit freundlichen Grüßen


Ihr Thomas Leitzke

17. August 2009

079 Gieslint Grenz (SPD) legt nach....


(Antworten der Kandidaten..... IVa)

Heute erhielten wir von der SPD-Kandidatin fürs Dorf, noch einen "Nachschlag".

Wir veröffentlichen ihn ungekürzt und freuen uns, dass sie die Probleme von Lannesdorf ernst nimmt.








Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei nun die Antworten auf Ihre Fragen und ein bisschen mehr... Leider war es mir in der Kürze der Zeit nicht möglich den Text zu kürzen. Ich hoffe er sprengt nicht den von Ihnen gesteckten Rahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Gieslint Grenz


Ich begrüße es, dass EDEKA im Ortskern von Lannesdorf bleiben will und nicht nur auf Investitionen auf der grünen Wiese setzt. Die von diesem Projekt ausgehende Verkehrsproblematik ist mir aber sehr wohl bewusst. Deshalb war es mir ein großes Anliegen, dass schon zum frühest möglichen Zeitpunkt eine Bürgerbeteilung an der Planung des Vorhabens eingeleitet wurde. Darüber hinaus sollte die Bürgerversammlung im Juni auch nicht die letzte Möglichkeit der BürgerInnen und insbesondere der Anlieger gewesen sein ihre Anregungen, Einwände und Bedenken zu äußern. Bei fortschreitender Planung werde ich mich auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass Sie alle weiterhin beteiligt und informiert werden.

Bezüglich der Verkehrsproblematik und der anderen geäußerten Anregungen und Fragen nehme ich aus der Bürgerversammlung und aus Gesprächen mit Bürger/innen folgende Bedenken mit in die weitere Beurteilung des geplanten Projekts meinerseits:

1. Sanierung der Altlasten

Die unter dem ehemaligen LUBIG-Gelände vorhandenen Altlasten müssen rückstandsfrei entsorgt werden. Es muss ein Bodenaustausch stattfinden – eine Versiegelung der Fläche durch Asphalt ist keine ausreichende Sanierung. Die Belastung von Gartenbrunnen mit Schadstoffen in der Umgebung ist der Stadtverwaltung bekannt, deshalb darf es hier keine faulen Kompromisse geben. Dafür werde ich mich in allen Gremien, wie z.B. Planungsausschuss, Bezirksvertretung und Rat, einsetzen.

2. Das zu erwartende höhere Verkehrsaufkommen und die Verödung der Lannesdorfer Straße
Hier muss es seitens der Verwaltung zunächst eine genaue Abwägung der Vor- und Nachteile der Zufahrtsmöglichkeiten (von der Deutschherrenstraße oder von der Paracelsusstraße oder von beiden Straßen) zum neuen EDEKA geben. Natürlich darf ausschlaggebend für eine Entscheidung „Deutschherrenstraße“ nicht sein, dass sie die am einfachsten zu planende Variante ist. Eine ausschließliche Zuwegung über die Paracelsusstraße würde allerdings den Ortskern von Lannesdorf „abhängen“. Die Geschäfte (Wäscherei, Bauern, Bäcker, Friseur, Apotheken, Lampenfachhandel, Radio-Fernsehgeschäft…) leben aber davon, dass man an ihnen vorbeifährt, sie wahrnimmt und den Ortskern zur Deckung des täglichen Bedarfs ansteuert. Schon heute werden mehr und mehr kleine Ladenlokale in der Lannesdorfer Straße in Wohnraum umgewandelt. Damit sich diese Tendenz nicht fortsetzt, muss ein attraktiver, Käufer anlockender, Nachfolger für das jetzige Edeka-Ladenlokal gefunden werden, damit weiterhin auch „Laufkundschaft“ in den Ortskern gezogen wird.

Anlieger der Deutschherrenstraße klagen bereits heute über durch Busse und LKWs verursachte Risse in ihren Häusern. Bei zunehmendem LKW-Verkehr muss die Verwaltung deshalb prüfen, ob der Unterbau der Deutschherrenstraße überhaupt für Schwerlastverkehr ausgelegt ist. Ist dies nicht der Fall, bedarf es eines völlig neuen Aufbaus der Straße und der Aufbringung von Flüsterasphalt. Auch die Lärmbelastung durch Lieferverkehr muss genauestens untersucht werden und effektive Möglichkeiten zur Verringerung der Emmissionen umgesetzt werden.

3. Gefährdung von Schul- und Kindergartenkindern
Die Befürchtung, dass die Schul- und Kindergartenkinder auf ihrem Weg zur Turnhalle in zusätzlichem Maße gefährdet werden, teile ich. Es müssen unbedingt Maßnahmen zum gefahrlosen Passieren einer eventuellen Ein- und/oder Ausfahrt eingeleitet werden. Hier erwarte ich seitens der Verwaltung und der Planer entsprechende Lösungsvorschläge. Es kann nicht angehen, dass den jüngsten Einwohnern Lannesdorfs wohlmöglich längere Wege zur Turnhalle zugemutet werden. Die Zeit für die Bewältigung der Wegstrecke zur Turnhalle geht in der Regel zu Lasten des Sportunterrichts oder der Pausen, in denen die Kinder sich eigentlich erholen, essen und trinken sollten. Die Zuwegung über das Pädchen muss deshalb weiterhin gewährleistet werden.

Als Lannesdorferin teile ich den Wunsch meiner Mitbürger/innen nach hoher Lebensqualität in Lannesdorf - und dazu gehört nicht nur der Einkaufsstandort, sondern auch die Wohn- und Aufenthaltsqualität. Als schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und Mitglied im Jugendhilfeausschuss habe ich mich deshalb immer der Lannesdorfer Einrichtungen für Kinder und Jugendliche besonders angenommen. Auf allen Ebenen habe ich dafür gekämpft, dass eine weitere zweigruppige Kindertagesstätte am Neuen Weg entstanden ist, weiterhin städtische Zuschüsse an das Internetcafé für Jugendliche im Pfarrheim fließen und dass die Lyngsbergschule ausgebaut und jetzt auch im Rahmen des Konjunkturprogramms Gelder zur energetischen Sanierung erhält.


16. August 2009

078 Antworten der Kandidaten..... IV










Hier nun die Antwort der Partei "SPD"
von Gieslint Grenz





(.. wir möchten vorwegschicken, dass wir Frau Grenz ungünstigerweise anschrieben als sie gerade mit der Familie einige Tage unterwegs war und sie auf unsere Frage: Was gedenken Sie (speziell) für Lannesdorf zu tun? - nicht antworten konnte. Mittlerweile hat sie sich gemeldet und erlaubt die Veröffentlichung ihres Beitrags von der SPD-Seite im Internet hier im Blog. (Link) Trotzdem wollen wir ihr noch die drei Themen/Probleme aus unserem letzten Blog vorlegen - Frau Grenz, wie stehen Sie dazu...?)


Liebe Bonnerinnen und Bonner

seit 5 Jahren setze ich mich im Rat der Stadt Bonn dafür ein, jedem Bürger und jeder Bürgerin gleiche Chancen eröffnen – ob beim längeren gemeinsamen Lernen, durch die Förderung der gleichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (z.B. Bonn-Ausweis) oder durch Integrationsmaßnahmen für Bürger mit Migrationshintergrund.

Als schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion möchte ich mich in den kommenden fünf Jahren vor allem darum kümmern, den Zustand unserer Schulen weiter zu verbessern. Der Ganztag an Grund- und weiterführenden Schulen muss weiter bedarfsgerecht ausgebaut werden. Die Angebote im Kindertagesstättenbereich, auch bei der Betreuung der unter Dreijährigen, möchte ich verbessern.

Für den Ortsteil Pennenfeld liegt mir besonders die Unterstützung von Nachbarschaften und die Teilhabe aller Generationen am Ortsleben am Herzen. Dazu bedarf es einer besonderen Förderung der Zusammenarbeit des katholischen Familienzentrums, des geplanten Beratungsbüros der AWO (für Senioren und Sozialprobleme) mit betreutem Wohnen für Senioren sowie des städtischen Jugendzentrums K 7. Eine weitere drängende Aufgabe ist die Sanierung der Schulen im Pennenfeld.

Lannesdorf ist geprägt von einem vielfältigen Vereinsleben und lebendiger Nachbarschaft. Dies möchte ich erhalten und fördern. Das Einkaufzentrum im Lannesdorfer Ortskern für die wohnortnahe Versorgung muss erhalten werden.

Die Sanierung des Dorfplatzes muss vorangetrieben werden. Hier spielen nicht nur die Kinder unseres Ortsteils, auch vielfältige Aktivitäten der Vereine (Kirmes, Karneval ...) finden dort regelmäßig statt.

Auch die Lyngsbergschule bedarf einer nachhaltigen energetischen Sanierung.

Für diese Ziele möchte ich mich stark machen – damit Pennenfeld und Lannesdorf noch stärker werden. Dafür bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

Ihre
Gieslint Grenz

(Bilder zum vergrössern anklicken)

13. August 2009

075 Antworten der Kandidaten.... III



Hier nun die Antwort der Partei:
"Bündnis 90/DIE GRÜNEN"
von Gabriele Albert-Trappe




"Vielen Dank für Ihre Frage.
Als gebürtige Bonnerin bin ich besonders am Ortsteil Lannesdorf und Pennenfeld interessiert. Bei der Bürgerversammlung zum Thema Einkaufszentrum auf dem Lubig-Gelände habe ich viele Lannesdorfer kennengelernt und weiß um die Problempunkte.

Wir Grünen befürworten im Grundsatz eine neuerliche Nutzung des Lubiggeländes durch ein Einkaufszentrum und wollen die Nahversorgung im Ortsteil sichern. Es sind noch zu viele Fragen offen, die in einer weiteren Bürgerversammlung geklärt werden müssen, nachdem die Überarbeitung des Architekten-Entwurfes vorliegt.

Im Hinblick auf die Verkehrsentwicklung gilt für uns Grüne natürlich ganz klar: Vorfahrt für die Fußgänger und Radfahrer. Hier ist einiges nachzubessern, auch im öffentlichen Nahverkehr.

Aus diesem Grund haben wir für Freitag, 21.8.09 eine Fahrradtour von Rüngsdorf nach Lannesdorf geplant, wo wir uns gezielt die Mängel und Lücken im Radverkehrsnetz und auch das Lubig-Gelände anschauen wollen.
Treffpunkt ist um 17 Uhr an der Rheinallee (U-Bahnhaltestelle Godesberg Rheinallee vor dem
Bistro " Zum Alten Wartehäuschen"). Ich würde mich freuen, wenn einige LannesdorferInnen und Mitglieder vom Ortsausschuss Zeit hätten mitzuradeln und wir Ideen und Anregungen austauschen können. Bürgerbeteiligung ist uns wichtig und die wollen wir nicht nur für Erwachsene, sondern auch besonders für Kinder und Jugendliche fördern.

Lannesdorf ist ein Ortsteil mit vielen BewohnerInnen mit Migrationshintergrund. Ich werde mich für das Zusammenleben der Kulturen engagieren. Ausgrenzung hat keine Zukunft und Menschen aus anderen Kulturen sind eine Bereicherung für die Internationale Stadt Bonn.

Deshalb müssen wir mehr investieren in den Ausbau der interkulturellen Arbeit: in Kitas, Familienzentren und Schulen und in sozialraumorientierte Integrationsarbeit. Ein Ort der Begegnung (altersübergreifend, überkonfessionell und interkulturell) für den Bad Godesberger Süden muß geschaffen werden, so dass die Gesellschaft zusammen wachsen kann. Alle Lannesdorfer Jugendlichen brauchen einen Ausbildungsplatz und hier sollte ggfs. mit Hilfe einer zu gründenden Initiative jegliche Unterstützung erfolgen. Zukunft gestalten, heißt vor allem für Kinder und Jugendliche nachhaltige Lebensvoraussetzungen schaffen und das heißt mit Respekt und 0ffenheit einander begegnen.

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Albert-Trappe"


8. August 2009

072 Frage an die Kandidaten....




Im letzten Blog haben wir euch die Kandidaten zur Kommunalwahl vorgestellt.
Heute haben wir sie per e-mail angeschrieben und haben ihnen alle die gleichlautende Frage gestellt:


"Was gedenken Sie (speziell) für Lannesdorf zu tun ?"


Das sollte doch legitim sein wenn wir sie am 30. August wählen sollen.....




In ihren Internetauftritten finden wir in den seltesten Fällen einen direkten Bezug auf unser Dorf.
Daher wäre es doch interessant zu wissen....

Was wollen sie in Lannesdorf ändern, wo wollen sie anpacken, was dürfen wir erwarten....?

Wir sind gespannt !

Edit 10.08. 16:00 : Obiges Bild wurde um eine Gruppierung (pro NRW) erweitert und nachdem wir heute erst erfahren haben wer der Kandidat für den Wahlbezirk 26 (Pennenfeld/Lannesdorf) sein soll ..(?) haben wir in dem Kommentar zu diesem Beitrag auch an ihn die Frage, die wir an alle anderen Parteien/Gruppierungen richteten, gestellt.
Edit 12.08. 11:00 : Auf dem Internetportal des BFF fanden wir kein Bild des Kanditaten für Lannesdorf. Seit gestern hängen aber Wahlplakate mit seinem Konterfei aus. Wir haben es einfach abfotografiert....
Edit 14.08. 07:00 : Sorry - wir sind keine Profis! Wir sind unds nun halbwegs sicher, das die UWG Bonn auch in Lannesdorf kandidiert. Deshalb haben wir auch an sie-bzw ihren Kandidaten Karl Neuhoff- die Frage gestellt und das Bild oben abgeändert (UWG hinzugefügt)